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Entwicklungsbegleitung
an der Schnittstelle von
Bildung, Wandel und Sinn.
- mit Klarheit
- Orientierung
- und Impulsen
als Personaler und Ausbilder zu 100%.
Entwicklungs-
begleitung
an der Schnittselle
von Bildung,
Wandel und Sinn.
- mit Klarheit
- Orientierung
- und Impulsen
Entwicklung verstehen. Wandel gestalten. Sinn verbinden.
Wie können Menschen und Bildungsorganisationen so begleitet werden, dass Entwicklung, Struktur und Sinn wieder miteinander verbunden werden? Ich erforsche, wie Systeme Wandlung ermöglichen oder verhindern – in Bildung, Führung und persönlichen Entwicklungsprozessen.
Meine systemischeEntwicklungsreise
Seit 2026 dokumentiere ich meine persönliche und fachliche Entwicklung im systemischen Denken. Jede Woche veröffentliche ich eine neue Reflexion, Beobachtung oder Hypothese aus meiner Praxis als Bildungsunternehmer, Prüfer, Autor und Lernender.
In Ausbildung, Weiterbildung und Führung begegnen uns täglich Sätze wie:
„Die jungen Menschen sind heute nicht mehr belastbar.“
„Teilnehmende wollen nur noch Zertifikate.“
„Führungskräfte denken nur an ihren eigenen Vorteil.“
„Prüfer lassen sich ungern etwas sagen.“
„Azubis der Gen Z sind faul.“
Solche Sätze sind verständlich. Sie entstehen aus Erfahrung, Enttäuschung, Überforderung oder Frust. Gleichzeitig haben sie eine Schwäche: Sie erklären ein Problem meist über einzelne Menschen. Jemand ist faul, schwierig, stur, egoistisch oder desinteressiert.
Systemisches Denken lädt dazu ein, einen Schritt zurückzutreten. Nicht sofort: Wer ist schuld? Sondern zuerst: In welchem Kontext ist dieses Verhalten sinnvoll geworden? Genau hier beginnt ein anderer Blick auf Ausbildung, Weiterbildung und Führung.
Lineares Denken sucht Ursachen. Linear gedacht bedeutet: A verursacht B. Ein Beispiel: Teilnehmende wollen nur Zertifikate. Also interessieren sie sich nicht für Inhalte. Diese Sichtweise ist einfach, schnell und oft emotional entlastend. Sie gibt dem Problem einen Namen und manchmal auch einen Schuldigen. Aber sie greift zu kurz. Denn sie fragt nicht:
- Wer ist beteiligt?
- Welche Erwartungen wirken?
- Welche Rolle spielt der Arbeitgeber?
- Welche Bedeutung hat das Zertifikat im System?
- Welche Sicherheit gibt ein Abschluss?
- Was wird durch das Verhalten stabilisiert?
In meinen ersten systemischen Reflexionen habe ich genau diesen Satz bearbeitet: „Teilnehmer wollen nur Zertifikate, Inhalte und persönliche Entwicklung sind nicht so wichtig.“ Dabei wurde sichtbar, dass am Thema Zertifikat nicht nur Oberflächlichkeit hängt, sondern auch beruflicher Aufstieg, Sicherheit, Orientierung und Zugehörigkeit.
Systemisches Denken fragt nach Funktion. Systemisch betrachtet ist Verhalten nicht einfach „falsch“. Es erfüllt oft eine Funktion. Ein Zertifikat kann zum Beispiel bedeuten:
- Ich habe etwas vorzuweisen.
- Ich kann beruflich aufsteigen.
- Ich erfülle eine Erwartung meines Arbeitgebers.
- Ich bekomme Sicherheit.
- Ich gehöre zu einer anerkannten Gruppe.
- Meine Leistung wird sichtbar.
Dann lautet die Frage nicht mehr: Warum wollen die nur den Schein? Sondern: Welche Funktion erfüllt der Schein in diesem Bildungssystem? Das verändert den Blick. Aus Ärger kann Verstehen werden. Aus Bewertung kann Neugier werden. Aus Schuldzuweisung kann Verantwortungsklärung werden.
Beispiel 1: Teilnehmende wollen nur Zertifikate. Linearer Satz: Teilnehmende wollen nur Zertifikate. Inhalte und persönliche Entwicklung sind nicht so wichtig. Systemische Übersetzung: In diesem Bildungssystem scheint das Zertifikat eine wichtige Orientierungs- und Sicherheitsfunktion zu haben. Es steht für beruflichen Aufstieg, Anerkennung und Verwertbarkeit. Gleichzeitig entsteht eine Spannung: Persönliche Entwicklung hat vielleicht einen hohen Wert, wird aber im System weniger sichtbar belohnt als der formale Abschluss. Die Entwicklungsfrage lautet dann: Wie können Zertifikat und persönliche Entwicklung wieder miteinander verbunden werden? Das ist für Berufspädagogik zentral. Denn Menschen lernen nicht nur für Prüfungen. Sie lernen für Rolle, Verantwortung, Selbstwirksamkeit und berufliche Identität.
Beispiel 2: Führungskräfte haben nur ihren eigenen Vorteil im Blick. Auch dieser Satz klingt zunächst wie ein Urteil. Systemisch betrachtet könnte man fragen: Welche Zielsysteme wirken auf Führungskräfte? Was wird im Unternehmen belohnt? Wird Kooperation wirklich erwartet oder nur behauptet? Welche Risiken entstehen, wenn Führungskräfte sich stärker am Ganzen orientieren? Welche Verantwortung ist unklar? Dann kann aus dem Vorwurf eine andere Deutung entstehen: Vielleicht handeln Führungskräfte nicht einfach egoistisch. Vielleicht reagieren sie auf ein System, in dem eigene Zielerreichung, Absicherung und Ergebnisdruck stärker belohnt werden als gemeinsame Entwicklung. Das entschuldigt nicht jedes Verhalten. Aber es macht es verstehbarer. Und nur was verstehbar wird, kann verantwortungsvoll verändert werden.
Beispiel 3: Prüfer lassen sich ungern etwas sagen. Auch hier lohnt sich der zweite Blick. Prüferinnen und Prüfer haben eine besondere Systemfunktion. Sie stehen für: Verlässlichkeit, Vergleichbarkeit, Orientierung, Standards, Sicherheit, institutionelle Glaubwürdigkeit. Wenn Prüfer an bekannten Maßstäben festhalten, kann das starr wirken. Gleichzeitig stabilisieren sie damit ein Prüfungssystem, in dem Entscheidungen nachvollziehbar und gerecht sein sollen. Die systemische Frage lautet deshalb: Wie können Prüfer Sicherheit und Orientierung geben, ohne neue Perspektiven oder andere richtige Lösungen auszuschließen? Das ist eine reife berufspädagogische Frage. Sie verbindet Standards mit Entwicklung.
Der wichtigste Perspektivwechsel. Der zentrale Unterschied zwischen linearem und systemischem Denken liegt nicht in komplizierter Theorie. Er liegt in einer veränderten Haltung. Linear fragt: Wer verursacht das Problem? Systemisch fragt: Welches Muster wirkt hier? Linear fragt: Was stimmt mit dieser Person nicht? Systemisch fragt: In welchem Kontext ist dieses Verhalten sinnvoll geworden? Linear sucht Schuld. Systemisch sucht Zusammenhänge.
In meiner ersten Wochenreflexion wurde daraus eine zentrale Frage: Welche Funktion hat das Verhalten im System? Genau diese Frage half, von Schuld zu Muster, von Bewertung zu Verständnis und von schnellen Lösungen zu tragfähigeren Hypothesen zu kommen.
Was heißt das für Ausbilderinnen und Ausbilder? Für Ausbilder:innen bedeutet systemisches Denken: Nicht sofort sagen: Der Azubi ist unmotiviert. Sondern fragen:
- Wofür könnte der Rückzug sinnvoll sein?
- Was erlebt der Azubi als nicht verstehbar?
- Welche Erwartung wurde vielleicht nie geklärt?
- Welche Rolle spielt das Team?
- Welche Beziehung fehlt?
- Welche Sicherheit braucht der junge Mensch?
- Welche Grenze braucht er?
Das bedeutet nicht, alles zu entschuldigen. Es bedeutet, genauer hinzuschauen. Gerade in Ausbildung ist das entscheidend. Junge Menschen zeigen Verhalten oft dort, wo Sprache, Zugehörigkeit, Orientierung oder Selbstvertrauen noch fehlen.
Was heißt das für Bildungsorganisationen? Für Bildungsorganisationen bedeutet dieser Blick: Probleme nicht nur individualisieren. Wenn viele Teilnehmende passiv sind, ist das nicht automatisch ein Charakterproblem. Es kann auch etwas über Lernkultur, Ziele, Formate, Prüfungslogik oder fehlende Sinnverbindung zeigen. Wenn Ausbilder:innen überlastet sind, ist das nicht automatisch mangelnde Belastbarkeit. Es kann ein Hinweis auf unklare Rollen, fehlende Zeit, fehlende Anerkennung oder widersprüchliche Erwartungen sein. Wenn Kommunikation nicht funktioniert, ist das nicht nur ein Kommunikationsthema. Vielleicht fehlen Verantwortung, Struktur oder Vertrauen. Darum brauchen Bildungsorganisationen Räume für Reflexion, kollegiale Beratung und transparente Ziele.
Was heißt das für Menschen in Verantwortung? Menschen in Verantwortung stehen häufig unter Druck, schnell zu bewerten und schnell zu handeln. Systemisches Denken entschleunigt diesen Reflex. Es fragt:
- Wer ist beteiligt?
- Welche Erwartungen wirken?
- Welche Funktion erfüllt das Verhalten?
- Was wird stabilisiert?
- Welche Grenze wird sichtbar?
- Welche Rolle ist unklar?
- Welche Entwicklung will entstehen?
Dadurch entsteht mehr Handlungsspielraum. Nicht, weil das Problem sofort verschwindet. Sondern weil es anders verstanden wird.
Fazit: Erst verstehen, dann lösen. Viele Probleme in Ausbildung, Weiterbildung und Führung sind keine Defizite einzelner Menschen. Sie sind oft sinnvolle Reaktionen auf Kontexte, Erwartungen und Systemlogiken. Das ist keine Ausrede. Es ist eine Einladung zu professionellerem Handeln. Wer systemisch denkt, fragt nicht zuerst: Wer ist schuld? Sondern: Welche Funktion hat dieses Verhalten im System? Genau darin liegt eine wichtige Zukunftsaufgabe für Ausbilder:innen, Führungskräfte und Bildungsorganisationen: Vom Urteil zum Verstehen. Vom Problem zum Muster. Von der Schuldfrage zur Entwicklungsfrage.
In Ausbildung, Weiterbildung und Führung entstehen viele Spannungen nicht deshalb, weil eine Person „schwierig“ ist. Sie entstehen, weil unterschiedliche Menschen dieselbe Situation völlig unterschiedlich erleben. Ein Meisteranwärter sagt vielleicht: „Ich habe kaum Zeit. Wie soll ich das neben Job und Familie schaffen?“ Die Führungskraft denkt vielleicht: „Er hätte sich vorher besser organisieren müssen.“ Das Team sagt vielleicht: „Er macht nicht mehr richtig mit, weil ihm die Fortbildung über den Kopf wächst.“ Die Organisation denkt vielleicht: „Weiterbildung ist sinnvoll, aber Leistungsabfall, Konflikte oder Ausfälle kann der Kunde nicht bezahlen.“ Und ein neutraler Beobachter könnte sagen: „Hier hat jemand ein Ziel und droht an der Umsetzung zu scheitern. Was braucht er jetzt?“
Schon diese fünf Perspektiven zeigen: Es gibt nicht die eine Wirklichkeit. Es gibt unterschiedliche Beobachtungen, Deutungen und Interessen. Genau hier beginnt systemisches Denken. Wirklichkeit entsteht im Auge des Beobachters. Systemisch betrachtet beschreibt niemand die Wirklichkeit einfach „objektiv“. Jede Person beobachtet aus ihrer Rolle, ihrer Erfahrung, ihren Interessen und ihren Erwartungen heraus.
Ein Ausbilder sieht etwas anderes als ein Azubi.
Eine Führungskraft sieht etwas anderes als ein Dozent.
Eine Organisation sieht etwas anderes als eine Familie.
Ein Prüfer sieht etwas anderes als ein Lernender.
Das bedeutet nicht, dass alles beliebig ist. Aber es bedeutet: Jede Beobachtung zeigt etwas — und blendet gleichzeitig etwas anderes aus. In meinen Notizen habe ich formuliert: Eine Beobachtung markiert etwas als Fokus, während das Nichtbeobachtete im Schatten bleibt. Jede Beobachtung erzeugt damit auch einen blinden Fleck. Das ist für Berufspädagogik, Führung und Beratung entscheidend. Denn viele Konflikte entstehen nicht nur durch unterschiedliche Interessen, sondern durch unterschiedliche Wirklichkeiten.
Beispiel: Meisterfortbildung neben Schichtdienst und Familie. Ein Meisteranwärter arbeitet im Schichtdienst, hat Familie und kaum Zeit für seine Fortbildung. Sichtbar ist der Wunsch nach beruflichem Weiterkommen durch einen höheren Abschluss. Gleichzeitig entsteht Überlastung durch Lernen, Arbeit und Familie. Beteiligte sind nicht nur der Meisteranwärter selbst, sondern auch Frau, Kinder, Freunde, Kolleg:innen, Eltern, Dozent:innen, Prüfer:innen und Vorgesetzte. Linear könnte man sagen: „Er ist überfordert.“ „Er hätte besser planen müssen.“ „Er zieht nicht richtig mit.“ Systemisch gefragt:
- Welche Perspektiven wirken hier?
- Welche Erwartungen stehen im Raum?
- Wer sieht welche Seite des Problems?
- Wer wird überhört?
- Welche Rolle spielt Familie?
- Welche Rolle spielt die Organisation?
- Welche Unterstützung fehlt?
- Was braucht dieser Mensch, damit Ziel, Alltag und Verantwortung wieder zusammenpassen?
Der Perspektivwechsel macht aus einem persönlichen Versagen ein verständlicheres Spannungsfeld. Perspektivwechsel bedeutet nicht, alles gutzuheißen. Es bedeutet, die Situation vollständiger zu sehen. Wenn nur die Führungskraftperspektive zählt, erscheint der Meisteranwärter vielleicht schlecht organisiert. Wenn nur die Betroffenenperspektive zählt, erscheint die Organisation vielleicht herzlos. Wenn nur die Teamperspektive zählt, erscheint der Teilnehmer vielleicht als Belastung. Wenn nur die Organisationsperspektive zählt, verschwinden Überlastung, Familie und persönliche Entwicklung hinter Leistungsanforderungen. Erst der Perspektivraum zeigt das Ganze.
Eine neue Frage, die ich mir gestellt habe lautete: „Wie viele Perspektiven braucht es zur Lösung eines Problems?“ Ich würde sie noch etwas weiterführen: Welche Perspektive fehlt, damit ein nächster guter Schritt möglich wird? Bei allen möglichen Perspektiven, die wir betrachten können, werden wir diese nicht gleichzeitig im Blick haben können. Und es taucht die Frage auf: Muss ich Allparteilich sein? Und, was bedeutet Allparteilichkeit überhaupt? Allparteilichkeit bedeutet nicht: „Alles ist gleich richtig.“ Allparteilichkeit bedeutet: Ich nehme die Perspektiven ernst, ohne mich vorschnell mit einer Seite zu identifizieren. Für Ausbilder:innen, Führungskräfte und Berufspädagog:innen ist das eine zentrale Kompetenz. Denn wer Menschen begleitet, muss oft mehrere Wahrheiten gleichzeitig halten:
- Die Überforderung des Lernenden.
- Die Erwartungen der Organisation.
- Die Belastung des Teams.
- Die Verantwortung der Führung.
- Die Anforderungen der Prüfung.
- Die eigene Rolle als Begleiter.
Systemisch arbeiten heißt, diese Spannungen nicht vorschnell aufzulösen. Für Ausbilder:innen kann Perspektivwechsel eine große Wirkung haben. Statt zu sagen: „Der Azubi ist passiv.“ könnte man fragen:
- Wie sieht der Azubi die Situation?
- Wie sieht das Team ihn?
- Wie sieht die Führung seine Entwicklung?
- Was würde die Berufsschule sagen?
- Was würde ein neutraler Beobachter sehen?
- Welche Perspektive wurde bisher nicht gehört?
Dadurch entsteht oft mehr Vertrauen. Nicht, weil das Problem sofort gelöst ist, sondern weil sich der Mensch weniger reduziert fühlt. In meiner Praxisübertragung heißt das, dass Ausbilder:innen ihren Azubis Impulse geben und durch Perspektivwechsel mehr Vertrauen aufbauen können. Auch Bildungsorganisationen profitieren davon. Wenn ein Bildungsträger, ein Ausbildungsbetrieb oder ein Unternehmen nur aus der eigenen Perspektive argumentiert, entstehen leicht blinde Flecken.
Beispiel: Die Organisation sagt: „Wir bieten doch Weiterbildung an.“ Die Teilnehmenden erleben: „Ich habe keine Zeit, keine Energie und keinen Raum zum Lernen.“ Die Führung denkt: „Entwicklung ist wichtig.“ Der Alltag sagt: „Leistung geht vor.“ Der Dozent erlebt: „Die Teilnehmenden wollen nicht.“ Systemisch betrachtet geht es dann nicht darum, eine Perspektive zur richtigen zu erklären. Es geht darum, die unterschiedlichen Perspektiven sichtbar zu machen und daraus bessere Strukturen zu entwickeln. Für Bildungsorganisationen bedeutet das: Wer Kunden, Teilnehmende und interne Beteiligte besser verstehen will, muss deren Landkarten kennen.
Menschen in Verantwortung müssen entscheiden. Aber gute Entscheidungen entstehen selten aus einer einzigen Perspektive. Eine Führungskraft, Ausbildungsleitung oder ein Berufspädagoge sollte deshalb fragen:
- Welche Perspektive dominiert gerade?
- Welche Perspektive fehlt?
- Welche Perspektive wird abgewertet?
- Welche Perspektive ist unbequem, aber wichtig?
- Welche blinden Flecken erzeugt meine eigene Rolle?
- Was würde ein neutraler Beobachter sehen?
Das Ziel ist nicht endlose Analyse. Das Ziel ist bessere Verantwortung. Oder als Kernsatz: Wer mehr Perspektiven sieht, entscheidet nicht automatisch langsamer — sondern oft angemessener.
Fazit: Vom Standpunkt zum Perspektivraum. Diese Woche zeigt einen zentralen Schritt systemischer Entwicklung: Nicht meine Sicht ist die Wirklichkeit. Meine Sicht ist eine Beobachtung. Das verändert Ausbildung, Führung und Beratung. Denn viele Probleme werden erst dann verständlich, wenn wir die Landkarten der Beteiligten nebeneinanderlegen. Der Meisteranwärter ist dann nicht einfach überfordert. Die Führungskraft ist nicht einfach unsensibel. Das Team ist nicht einfach genervt. Die Organisation ist nicht einfach kalt. Alle sehen etwas. Alle blenden etwas aus. Systemische Professionalität bedeutet, daraus einen Perspektivraum zu schaffen. Mehr sehen, bevor man entscheidet.
In der Ausbildung fallen schnell Sätze wie: „Die jungen Leute sind nicht mehr belastbar.“ „Die wollen nicht arbeiten.“ „Die brauchen ständig Lob.“ „Die sind dauernd am Handy.“ „Die Azubis von heute haben keine Disziplin mehr.“ Solche Sätze entstehen nicht zufällig. Sie entstehen aus Erfahrungen, Enttäuschungen, Überforderung und manchmal auch aus echter Hilflosigkeit. Wer täglich Verantwortung für Ausbildung trägt, erlebt Situationen, die Kraft kosten: Zuspätkommen, fehlende Rückmeldungen, mangelnde Konzentration, Widerstand gegen Sicherheitskleidung, unzuverlässiges Verhalten oder scheinbar fehlende Motivation.
Die naheliegende Reaktion lautet dann oft: Der Azubi ist das Problem. Systemisch betrachtet lohnt sich ein anderer Blick: Nicht der einzelne Mensch ist zuerst das Problem. Interessant ist das Muster, das sich zwischen den Beteiligten immer wiederholt. Genau hier beginnt professionelle berufspädagogische Entwicklungsarbeit. Vom Menschenurteil zur Musterklärung. Ein Muster ist etwas, das sich wiederholt. In Ausbildung und Weiterbildung können das sein:
- dieselben Konflikte,
- dieselben Rollenverteilungen,
- dieselben unausgesprochenen Erwartungen,
- dieselben Lösungsversuche,
- dieselben Enttäuschungen,
- dieselben Zuschreibungen.
In meiner dritten Woche systemischer Reflexion habe ich ein typisches Muster aus Bildungsorganisationen untersucht: Azubis werden bei Problemen schnell in Gedanken-Schubladen gesteckt. Beteiligte sind dabei nicht nur Azubis und Ausbilder, sondern auch Kolleg:innen, Chefs und Berufsschullehrer:innen.
Das Entscheidende ist: Diese Schubladen sind nicht einfach „falsch“. Sie erfüllen eine Funktion.
Sie geben Orientierung.
Sie erklären Enttäuschung.
Sie reduzieren Komplexität.
Sie entlasten kurzfristig.
Sie stabilisieren alte Gewohnheiten.
Aber sie haben einen Preis: Sie verhindern oft Entwicklung.
Ein typischer Kreislauf in der Ausbildung.
Ein Azubi kommt zu spät. Oder er geht früher. Oder er meldet sich nicht richtig ab. Oder er trägt die Sicherheitskleidung nicht. Oder er erledigt Aufgaben nicht so, wie erwartet. Der Ausbilder reagiert emotional: sauer, enttäuscht, sarkastisch oder zynisch. Der Azubi reagiert darauf vielleicht ignorant, beleidigt, arrogant, mit Rückzug oder Dienst nach Vorschrift. Die Folge: Das Klima verschlechtert sich. Die Zusammenarbeit wird angespannter. Beide Seiten fühlen sich unverstanden. Dann entstehen Sätze wie:
„Die Azubis haben keinen Bock.“
„Der Betrieb ist unmenschlich.“
„Ausbildung macht keinen Sinn mehr.“
„Die jungen Leute sind schwierig.“
„Die Ausbilder verstehen uns nicht.“
Und dann beginnt der Kreislauf wieder von vorn. Systemisch betrachtet ist das kein Einzelereignis. Es ist ein Beziehungsmuster.
Schubladendenken hat keinen guten Ruf. Trotzdem nutzen wir es alle. Warum? Weil Schubladen schnell Ordnung schaffen. Wenn ich sage: „Die Gen Z ist nicht belastbar“, muss ich mich nicht sofort fragen:
- Was habe ich vielleicht nicht klar genug erklärt?
- Welche Erwartungen wurden nie ausgesprochen?
- Welche Rolle spielt unser Betriebsklima?
- Welche Verantwortung liegt beim Azubi?
- Welche Verantwortung liegt beim Ausbilder?
- Welche Verantwortung liegt bei der Organisation?
- Welche Lernaufgabe zeigt sich hier für alle Beteiligten?
Schubladen vereinfachen. Das ist menschlich. Aber es ist nicht immer professionell. Professionell wird es dort, wo ich die Schublade bemerke — und sie wieder öffne. Ein Satz aus meiner Wochenreflexion bringt es gut auf den Punkt: Klischees und Schubladendenken sind normal. Aber man sollte diese Schubladen auch wieder öffnen und die Klischees in die Freiheit fliegen lassen.
Was schützt das Muster?
Wenn Ausbilder sagen: „Die jungen Leute wollen nicht mehr arbeiten“, dann schützt diese Erklärung vielleicht auch vor der unbequemen Frage: Was müssten wir in unserer Ausbildung verändern? Wenn Azubis sagen: „Der Betrieb ist scheiße“, schützt diese Erklärung vielleicht vor der Frage: Welchen eigenen Anteil habe ich an meiner Entwicklung? Muster sind stabil, weil sie allen Beteiligten etwas ersparen. Leider ersparen sie oft auch das Lernen.
In meiner Reflexion entstand ein Bild: Alle sitzen in einem Boot: Azubi, Ausbilder und Betrieb. Aber jeder rudert in eine andere Richtung. Das Boot wackelt nur hin und her, anstatt sich vorwärts und dann auch noch in die richtige Richtung zu bewegen. Dieses Bild passt gut für viele Ausbildungsbetriebe. Der Azubi will vielleicht Anerkennung, Orientierung oder Zugehörigkeit. Der Ausbilder will Verlässlichkeit, Lernbereitschaft und Respekt. Das Unternehmen will Leistung, Qualität und möglichst wenig Reibung. Die Berufsschule will Lernfortschritt. Die Eltern wollen Sicherheit.
Alle haben Gründe. Alle haben Erwartungen. Alle haben eigene Landkarten. Aber wenn diese Gründe nicht sichtbar werden, entsteht kein gemeinsames Rudern. Dann entstehen Vorwürfe. Eine hilfreiche systemische Haltung lautet: Jeder der Beteiligten hat einen wichtigen Grund, so zu handeln und zu denken. Diesen Grund sollten die Beteiligten kennen, bevor sie weitermachen.
Das heißt nicht: Alles ist erlaubt. Ein Azubi muss trotzdem pünktlich sein. Sicherheitskleidung ist nicht verhandelbar. Aufgaben müssen erledigt werden. Respekt gilt für beide Seiten. Aber bevor Ausbilder:innen nur sanktionieren oder Azubis nur abwerten, braucht es Verstehen. Nicht als Weichspülung. Sondern als Grundlage für wirksames Handeln. Denn wenn ich den Grund nicht kenne, bekämpfe ich oft nur das Symptom.
Was heißt das für Ausbilder:innen? Ausbilder:innen müssen Grenzen setzen. Aber sie müssen auch Muster erkennen. Hilfreiche Fragen können sein: Was wiederholt sich hier? Wer reagiert wie auf wen? Welche typischen Sätze fallen immer wieder? Welche Gefühle entstehen auf beiden Seiten? Was wird durch das Muster stabilisiert? Welche Verantwortung bleibt ungeklärt? Welche Entwicklung wird vermieden? Was wäre ein erster anderer Schritt? Der wichtigste Wechsel lautet: Nicht nur: Was stimmt mit dem Azubi nicht? Sondern auch: Was geschieht zwischen Azubi, Ausbilder, Team und Organisation immer wieder? Das ist ein reiferer Blick.
Was heißt das für Bildungsorganisationen? Bildungsorganisationen sollten Konflikte in der Ausbildung nicht zu schnell individualisieren. Wenn mehrere Ausbilder:innen ähnliche Sätze über Azubis sagen, ist das nicht nur ein Azubi-Thema. Dann zeigt sich möglicherweise ein Muster in der Lernkultur. Wenn viele Azubis sich zurückziehen, ist das nicht nur mangelnde Motivation. Vielleicht fehlt Zugehörigkeit, Orientierung oder Beziehung. Wenn Ausbilder:innen zynisch werden, ist das nicht nur eine persönliche Schwäche. Vielleicht fühlen sie sich allein gelassen. Wenn Ausbildung als Störung des Tagesgeschäfts erlebt wird, liegt das Problem nicht beim einzelnen Ausbilder. Dann ist Ausbildung im System nicht wirklich verankert. Hier braucht es Räume für Reflexion, kollegiale Beratung und Musterklärung.
Was heißt das für Menschen in Verantwortung? Menschen in Verantwortung müssen oft schnell handeln. Trotzdem lohnt sich die Pause vor der Bewertung. Eine hilfreiche Grundfrage lautet: Welches Muster zeigt sich hier — und was hält es am Leben? Diese Frage verändert den Umgang mit Konflikten. Aus Schuld wird Verantwortung. Aus Abwertung wird Klärung. Aus Wiederholung wird Entwicklung. Aus Schubladen werden offene Fragen. Das ist keine theoretische Spielerei. Das ist praktische Führungs- und Ausbildungsarbeit.
Fazit: Schubladen öffnen, bevor Entwicklung unmöglich wird. Klischees entstehen, weil Menschen Orientierung brauchen. Aber wenn Klischees nicht mehr überprüft werden, werden sie zu Käfigen. Für Azubis. Für Ausbilder:innen. Für Führungskräfte. Für ganze Bildungsorganisationen. Systemisches Denken bedeutet deshalb: Erst das Muster verstehen, dann Menschen beurteilen. Oder noch klarer: Jeder Mensch hat einen wichtigen Grund für sein Handeln. Entwicklung beginnt, wenn diese Gründe sichtbar werden, bevor das System weitermacht wie bisher. Das ist die Einladung an Ausbildung und Führung: Schubladen öffnen. Muster erkennen. Verantwortung klären. Gemeinsam rudern.
Frühere Themen und Auftraggeber als Trainer für Ausbilder & Personaler
Beratung, Coaching und Workshops für Ausbildungsbetriebe, Ausbilder, Führungskräfte, Ausbildungsbeauftragte und Geschäftsführer +++ ITV GmbH / Dachser SE / VDEF Berlin / Gustav Knittel GmbH & Co KG / METRO LOGISTICS Germany GmbH / PLÜMAT Plate & Lübeck GmbH + Co. / Leibniz-Gemeinschaft / Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main
Ausbildung der Ausbilder – Lehrgänge für Fachwirte, Meister, Personalreferenten, Bildungsreferenten, Reha-Ausbilder, Kundenberater, Trainer, Dozenten, Führungskräfte +++ bbw Akademie GmbH / TÜV Rheinland Akademie GmbH / Sparkasse Oder-Spree / Handwerkskammer Potsdam / WBS Training AG / IHK Projektgesellschaft mbH / COMCAVE.COLLEGE ® GmbH / Institut für Managementberatung / ASIG Berufsfachschule / First Academy GmbH
Personalmanagement und Führung – Kurse für Personalreferenten, Projektmanager, Fachwirte, Manager, Abteilungsleiter, Fachkräfte und Führungskräfte +++ Freie Universität Berlin / WBS Training AG / COMCAVE.COLLEGE ® GmbH / Fachinstitut FIGD / Alfa Training AG / Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft
Bewerbungstraining und Vermittlungscoaching für Fachkräfte, U25, Akademiker, Menschen mit Behinderung, Jobsuchende Ü50, Frauen nach der Elternzeit, Führungskräfte +++ bfz gGmBH / Ingeus GmbH / IBPro e.V. / Fachinstitut FIGD / indisoft GmbH / Institut für Personaltraining und Beratung / DAA – München / Tertia GmbH / Gullivers Kompetenz Zentrum / itw gGmbH
Kommunikations- und Konflikttraining für Erzieher, Jugendliche U25, Akademiker, Autisten, Gehörlose, Umschüler, Kundenberater, Fachwirte, Führungskräfte +++ bfz gGmBH / Niles Aus- und Weiterbildung gGmbH / IBPro e.V. / Mojave Med / Mojave Consulting / Job Konzept Berlin / Institut für Personaltraining und Beratung / bbw Akademie GmbH / Tertia GmbH
Aktuelle Bildungsangebote derAusbilderwelt
Feedback, das bleibt:Was sagen Teilnehmer & Auftraggeber?
Die IHK-Projektgesellschaft mbH realisiert erfolgreich Lehrgänge zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung, Zertifikatslehrgänge, Seminare und Firmenschulungen. So wurden die Teilnehmenden u. a. von Herrn Andreas Gernand in den Vollzeitlehrgängen „Ausbildung der Ausbilder“ und in Inhouse-Seminaren als Trainer und Dozent betreut und begleitet.
Herr Andreas Gernand führte in dem Zeitraum vom 20.04.2015 bis 10.01.2025 im Auftrag der IHK-Projektgesellschaft mbH regelmäßig die Dozententätigkeit in diesen Lehrgängen mit hoher Qualität und Praxisorientierung durch. Insgesamt begleitete er mehr als 50 Kurse. Er identifiziert sich mit seinen Aufgaben und arbeitete mit sehr viel Engagement und Eigeninitiative, zudem überzeugt er mit seiner klaren und motivierenden Art sowie mit seinen überdurchschnittlich gut strukturierten Skripten und Lernmaterialien.
Herr Gernand ist jederzeit in der Lage, seine Trainingsmethoden kreativ und angemessen an die Teilnehmerbedarfe und Rahmenbedingungen anzupassen. Mit seiner Persönlichkeit überzeugt er sowohl die Teilnehmenden als auch die Mitarbeitenden der IHK-Projektgesellschaft mbH. Wir danken Herrn Gernand für die geleistete Lehrtätigkeit und hoffen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit mit der IHK-Projektgesellschaft mbH. Sandy Morgen, Geschäftsführerin
Seit 2015 bis zum aktuellen Zeitpunkt gehört Herr Schüler (jetzt Gernand) in den berufsbegleitenden Ausbilderlehrgängen zu unseren Stammdozenten. In dem o.g. Zeitraum wurde Herr Schüler von uns in 19 AEVO-Lehrgängen mit jeweils 63 UE eingesetzt.
Herr Schüler (jetzt Gernand) wird unseren fachlichen und persönlichen Anforderungen stets in vollem Umfang gerecht. Herr Schüler (jetzt Gernand) verfügt über ein Expertenwissen, in den ihm übertragenen Themen. Zudem überzeugt er mit seiner klaren und humorvollen Art, sowie überdurchschnittlich gut strukturierten Skripten und Lernmaterialien. Er ist jederzeit in der Lage seine Trainingsmethoden kreativ und angemessen anzupassen.
Herr Schüler (jetzt Gernand) wickelt, die ihm übertragenden Aufgaben sehr zuverlässig ab. Herr Schüler überzeugt darüber hinaus durch viel Engagement, immer an dem 100 % Prüfungserfolg unserer Teilnehmer arbeitend. Sein Unterricht ist methodisch geschickt aufgebaut und mit vielen Beispielen aus der Ausbilderpraxis anschaulich gestaltet.
Wir waren stets sehr zufrieden mit seiner geleisteten Arbeit und freuen uns auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit. i. A. Melanie Seitz, Projektmanagerin Bereich Lehrgänge | bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V.
Sehr geehrter Herr Schüler (jetzt Gernand), ich möchte mich ausschließlich positiv zu Ihrem Seminar äußern. Sie zeigten klar strukturierte und sinnvoll gestaltete Präsentationen. Die fachlichen Inhalte verdeutlichten Sie mit klar verständlichen Beispielen. Abschließend möchte ich noch Ihre Interaktion mit den Teilnehmern positiv erwähnen. Empathisch reagierten Sie auf Fragen der Teilnehmer und ließen Beiträge ihrerseits stets zu. Die abwechslungsreiche Seminargestaltung (guter Mix aus Wissensvermittlung und Aufgabenbearbeitung) hat mir ebenfalls sehr zugesagt. | Ulrike Schreiner – QMB & Coordinator – COMCAVE.COLLEGE ® GmbH
Herr Andreas Schüler (jetzt Gernand) ist in der WBS TRAINING AG seit 2013 als freiberuflicher Trainer im Geschäftsbereich Berufliche Bildung tätig. Er wird bei uns zu folgenden Themen eingesetzt: Ausbildung der Ausbilder nach AEVO (IHK), Personalmanagement, Personalplanung und -gewinnung, Personalauswahl und Personaleinstellung. Er trainiert Personalreferenten und Referenten für betriebliche Aus- und Weiterbildung. Herr Schüler (jetzt Gernand) überzeugt durch sein fundiertes Fachwissen und organisiert den Lernprozess so, dass die Lernenden durch persönliche Erfolgserlebnisse in ihrer Eigenmotivation für das Lernen gestärkt werden. Er beteiligt sich engagiert an den Qualitätsprozessen bei der WBS TRAINING AG und liefert wertvolle Beiträge zur kontinuierlichen Verbesserung des Trainings-Geschehens. Wir arbeiten aufgrund seiner Zuverlässigkeit gern mit ihm und möchten ihn für Trainingsaufgaben im Bereich Personal uneingeschränkt empfehlen. | Berlin, Astrid Ruppin und Katharina Disselhoff, Referenten Berufliche Bildung, WBS TRAINING AG
Herr Andreas Schüler (jetzt Gernand) ist seit 2013 als freiberuflicher Trainer bei Job Konzept in Berlin tätig. Er ist eingesetzt für die Train-the-Trainer Ausbildung für Fach- und Führungskräfte. Herr Schüler (jetzt Gernand) überzeugt durch seine fundierte Fachkompetenz, die in seinen Konzepten und der sehr gut strukturierten Arbeitsweise wiederzufinden ist. Er begeistert mit seiner authentischen und lebendigen Art und lässt den Teilnehmern genügend Raum für eigene persönliche Erfolgserlebnisse und Lernerfolge. Herrn Schüler (jetzt Gernand) zeichnet eine hohe Sozialkompetenz aus. In Konfliktsituationen bleibt er fair und kooperativ und fungiert somit als starker Sparringspartner. Wir freuen uns auf die weiterhin kreative Zusammenarbeit. | Berlin, Heike Seibt-Lübbe, Geschäftsführung – Job Konzept GbR
Herr Andreas Schüler (jetzt Gernand) war mit den Schwerpunkten: Bewerbungstraining, Vorstellungsgespräche, Telefontraining, Kommunikationstraining, Stressbewältigung, Arbeitsvertragsrecht, Motivationstraining, Konfliktmanagement und Zeitmanagement als freiberuflicher Dozent für uns eingesetzt. Gerne empfehlen wir Herrn Schüler (jetzt Gernand) für all diese Themen weiter und stehen ihm als persönliche Referenz zur Verfügung. | München, Heinz Heller, Niederlassungsleiter, Tertia Vermittlungsagentur GmbH
Als Trainer und Berater hat Herr Andreas Schüler (jetzt Gernand) im Rahmen der Qualifizierung: „Praxismanager im Gesundheitswesen“ folgende Leistungen für uns erbracht: Kommunikationstraining, Konfliktmanagement, Zeit- und Selbstmanagement, Personalmanagement, Kundenorientierung und die Erstellung von Trainingskonzepte für Führung- und Personalmanagement. Gerne empfehlen wir Herrn Andreas Schüler (jetzt Gernand) für all diese Themen weiter. Seine fundierten Trainingsmethoden und seine umfangreiche Berufserfahrung sind eine Bereicherung für unser Unternehmen und unsere Teilnehmer. Andreas Schüler (jetzt Gernand) begeisterte die Teilnehmer mit seiner lebendigen und authentischen Art und versteht es, die Trainingsthemen einfach und klar zu vermitteln. | München, Anne Jansen, Geschäftsführerin, Mojave Consulting OHG
Herr Andreas Schüler (jetzt Gernand) war als freiberuflicher Referent mit den Themen: Kommunikations- und Konfliktmanagement, Bewerbungstraining, Motivation, Selbstmanagement und Zeitmanagement in unserem Institut eingesetzt. Die von Herrn Andreas Schüler (jetzt Gernand) durchgeführten Trainings- und Unterrichtsteile waren stets gründlich vorbereitet, didaktisch gut aufgebaut und auf das jeweilige Erfahrungswissen der Teilnehmer abgestimmt. In seinen Trainings integrierte er erfolgreich aktuelle und anerkannte Theorien, Methoden und Tools. Wir danken Herrn Schüler (jetzt Gernand) für sein Engagement und sie sehr gute Zusammenarbeit. | München, Wilhelm Hörmannsdorfer, Geschäftsführer, Institut für Personaltraining und Beratung
Wir möchten uns heute für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit lhnen bedanken. Die Arbeitsweise und insbesondere die Unterstützung beim Bewerbungstraining mit den Themen: Kommunikation, Motivation, Ziele und Jobsuchstrategien überzeugten uns. Gerne empfehlen wir Herrn Andreas Schüler (jetzt Gernand) für all diese Themen weiter. Seine fundierten Trainingsmethoden und seine umfangreichen Berufserfahrungen waren eine Bereicherung für unsere jugendlichen Teilnehmer. | München, Claudia Thoma, Leiterin berufliche Qualifizierung, IBPro e.V. Beratung im Sozialmanagement
Herr Schüler (jetzt Gernand) hat als Trainer und Coach im Rahmen des Lehrgangs: „Integrationscoaching für schwerbehinderte Menschen“ mit uns zusammengearbeitet. Seine Themen waren: Kommunikation, Motivation, Gesprächsführung, Umgang mit Stress und Konflikten. Gerne empfehlen wir Herrn Schüler (jetzt Gernand) für all diese Themen weiter. Seine fundierten Trainingsmethoden und seine umfangreiche Berufserfahrung waren eine Bereicherung für unsere Teilnehmer im Bewerbungstraining. | München, Siegrid Mohr und Marianne Schreiner, DAA Deutsche Angestellten Akademie GmbH
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